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Straßenmarkierung

Eine pro­fes­sio­nel­le Fahrbahnmarkierung ist ein zen­tra­ler Bestandteil der Verkehrssicherheit und der geord­ne­ten Verkehrsführung. Gut sicht­ba­re Linien und Symbole struk­tu­rie­ren den Verkehrsraum, ver­bes­sern die Orientierung und tra­gen dazu bei, Unfallrisiken zu redu­zie­ren. Sowohl Straßenmarkierungen im urba­nen Raum als auch Markierungen auf über­re­gio­na­len Verkehrswegen erfül­len dabei eine wich­ti­ge funk­tio­na­le und recht­li­che Aufgabe.

Die Strassenmarkierung auf Asphalt- und Betonflächen ist fes­ter Bestandteil der Straßenausstattung und wird gemäß den Vorgaben der Straßenverkehrsordnung (StVO) aus­ge­führt. Sie unter­stützt einen siche­ren und flüs­si­gen Verkehrsablauf – bei Tag, bei Nacht und unter schwie­ri­gen Witterungsbedingungen.

Fahrbahnmarkierungen – Funktion, Sicherheit und Sichtbarkeit

Moderne Fahrbahnmarkierungen die­nen nicht nur der opti­schen Führung, son­dern sind ein wesent­li­ches Instrument zur Verkehrslenkung. Klare Markierungen auf der Fahrbahn hel­fen Verkehrsteilnehmern, Fahrspuren, Abbiegebereiche, Haltelinien oder Gefahrenzonen ein­deu­tig zu erkennen.

Eine fach­ge­recht aus­ge­führ­te Markierung sorgt für:

  • erhöh­te Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer
  • bes­se­re Orientierung auch bei schlech­ter Sicht
  • gleich­mä­ßi­gen und flüs­si­gen Verkehrsfluss
  • kla­re Strukturierung kom­ple­xer Verkehrsflächen

Straßenmarkierungen für unterschiedliche Einsatzbereiche

Strassenmarkierungen kom­men in zahl­rei­chen Bereichen zum Einsatz – von inner­städ­ti­schen Straßen über Landstraßen bis hin zu Autobahnen. Je nach Verkehrsaufkommen und Untergrund wer­den unter­schied­li­che Materialien und Systeme ein­ge­setzt, die auf Haltbarkeit, Sichtbarkeit und Belastbarkeit aus­ge­legt sind.

Typische Anwendungsbereiche:

  • Fahrspuren und Fahrbahnbegrenzungen
  • Fußgängerüberwege und Haltelinien
  • Radweg- und Sondermarkierungen
  • tem­po­rä­re Markierungen im Baustellenbereich

Materialien und Applikationstechniken

Die Qualität einer Markierung hängt maß­geb­lich von Materialwahl und Applikation ab. Zum Einsatz kom­men unter ande­rem Farben, Kaltplastiken und ther­mo­plas­ti­sche Systeme, die spe­zi­ell für hohe Beanspruchung ent­wi­ckelt wur­den. Moderne Verfahren gewähr­leis­ten eine gleich­mä­ßi­ge Applikation und eine lan­ge Lebensdauer der Markierungen – auch bei inten­si­ver Nutzung, etwa bei Autobahnmarkierungen mit hoher Verkehrsbelastung oder bei stark fre­quen­tier­ten Verkehrsachsen.

Fahrbahnmarkierungen für Firmen und öffentliche Auftraggeber

Als erfah­re­ner Dienstleister rea­li­sie­ren wir Fahrbahnmarkierungen Firmen sowie für Kommunen und öffent­li­che Einrichtungen. Die Planung erfolgt dabei stets unter Berücksichtigung der gel­ten­den Vorschriften, des Verkehrsaufkommens und der jewei­li­gen Projektanforderungen – von inner­städ­ti­schen Verkehrsflächen über Radwegmarkierung bis hin zu kom­ple­xen Markierungslösungen auf über­re­gio­na­len Straßen.

Unsere Lösungen zeich­nen sich aus durch:

  • norm­ge­rech­te Ausführung gemäß StVO
  • lang­le­bi­ge und war­tungs­ar­me Markierungssysteme
  • prä­zi­se Umsetzung auch bei lau­fen­dem Verkehr
  • fle­xi­ble Projektabwicklung

Warum professionelle Markierungen entscheidend sind

Unzureichend aus­ge­führ­te oder schlecht sicht­ba­re Strassenmarkierungen kön­nen zu Missverständnissen, Verkehrsbehinderungen und erhöh­tem Unfallrisiko füh­ren. Eine pro­fes­sio­nel­le Fahrbahnmarkierung hin­ge­gen sorgt für kla­re Verkehrsführung, recht­li­che Sicherheit und nach­hal­ti­ge Funktionalität im Straßenraum – unab­hän­gig davon, ob es sich um Hauptverkehrsstraßen, Autobahnen oder Radverkehrsanlagen handelt.

Die Geschichte der Straßenmarkierung, in Fachkreisen oft­mals auch als Fahrbahnmarkierung oder all­ge­mein als Bodenmarkierung bezeich­net, reicht bereits bis weit in das frü­he 20. Jahrhundert zurück und hat mit signi­fi­kan­ter Zunahme des Straßenverkehrs bis heu­te mehr denn je an Bedeutung gewonnen.

Straßenmarkierungen auf Asphalt- und Betonstrassen sind seit Anbeginn fes­ter Bestandteil der Straßenausstattung in der Straßenverkehrsordnung (StVO). Vorrangig die­nen Fahrbahnmarkierungen der ein­deu­ti­gen Verkehrsführung sowie der Kennzeichnung ver­schie­de­ner Verkehrsflächen und Verkehrszeichen. Fahrbahnmarkierungen schaf­fen Orientierung für die Verkehrsteilnehmer und gewähr­leis­ten eine siche­re Verkehrsführung auch bei Dunkelheit und bei schlech­ten Sichtverhältnissen. Ferner stel­len Fahrbahnmarkierungen eine wirt­schaft­li­che und effek­ti­ve Methode zur Verkehrslenkung und ‑beein­flus­sung dar und erfül­len ihre Aufgaben zusam­men mit den ande­ren Leiteinrichtungen der Straße. Das Aufbringen von tem­po­rä­ren Bodenmarkierungen im Baustellenbereich ist glei­cher­ma­ßen von gro­ßer Bedeutung, da unter beeng­ten Verhältnissen ein siche­rer Verkehrsablauf wei­ter­hin gewähr­leis­tet wird.

Bodenmarkierungen im 21. Jahrhundert gewin­nen zusätz­lich an wirt­schaft­li­cher Bedeutung für die Industrie, denn sie sind bereits in einem gro­ßen Umfang essen­ti­ell für die Funktionalität inno­va­ti­ver Fahrassistenzsysteme und für das Autonome fah­ren. Hierbei ste­hen oft Sicherheitsaspekte, aber auch die Steigerung des Fahrkomforts und der Aspekt einer ver­bes­ser­ten Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Verschiedene Fahrerassistenzsysteme (z. B. Spurverlassenswarnung, Spurwechselassistent, Park-Lenk-Assistent, Verkehrszeichenerkennung), die den Fahrer in bestimm­ten Fahrsituationen unter­stüt­zen sol­len, bedie­nen sich dabei an gut sicht­ba­ren Fahrbahnmarkierungen. Die Vision von einer auto­no­men Fortbewegung wird durch die Zusammenwirkung von Mikroprozessorsystemen, Sensoren und Aktoren in den Fahrzeugen immer mehr zur Realität. Doch auch die­se hoch­ent­wi­ckel­ten Systeme wer­den ihre voll­um­fäng­li­chen Funktionen der Autonomiestufen 4+5 in der Praxis nur erfül­len kön­nen dank qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen und dau­er­haft gut sicht­ba­ren Fahrbahnmarkierungen.

An eine Fahrbahnmarkierung wer­den unter­schied­lichs­te Anforderungen gestellt, um eine mög­lichst hohe Dauerhaftigkeit (Verschleißfestigkeit), Funktionalität (Tages- und Nachtsichtbarkeit), Griffigkeit, Überrollbarkeit (Trocknungszeit) und somit unein­ge­schränkt die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Je nach Anwendungsfall, Zweck, Grad der Beanspruchung und Art des Untergrundes muss das pas­sen­des Markierungssystem aus­ge­wählt und zur Anwendung kom­men. Einfache Straßenmarkierungen für unter­ge­ord­ne­te Straßen oder in Randbereichen, die nur sel­ten über­fah­ren wer­den, bestehen dabei meist aus Kunststofffarben und wer­den unter Typ-I-Markierungen klas­si­fi­ziert. Soll die Dauerhaftigkeit und die Nachtsichtbarkeit bei Nässe erhöht wer­den, fin­den soge­nann­te Typ-II-Markierungen aus Heißplastik- und Kaltplastikmaterialien Ihre Anwendung. Die Typ-II-Markierungen unter­schei­den sich beim Überfahren auch in akus­ti­scher und Haptischer Wirkung.

Die PROLINETEC GmbH stellt Bodenmarkierungen für Bundes‑, Kreis- und Landstraßen gemäß den ein­schlä­gi­gen Normativen der Zusätzlichen tech­ni­schen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Markierungen auf Straßen (ZTV M) sowie den Richtlinien für die Markierung von Straßen RMS‑1, RMS‑2. her. Um die hohen Anforderungen an eine Straßenmarkierung zu erfül­len appli­zie­ren wir aus­schließ­lich hoch­wer­ti­ge und nach der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zer­ti­fi­zier­te Markierungsstoffe.

Klare Markierungen für sichere Verkehrsflächen

Ob auf inner­städ­ti­schen Straßen, Landstraßen oder im Rahmen von Autobahnmarkierungen und Radwegmarkierung – fach­ge­recht aus­ge­führ­te Markierungen auf der Fahrbahn leis­ten einen ent­schei­den­den Beitrag zur Verkehrssicherheit. Mit der rich­ti­gen Planung und pas­sen­den Materialien ent­ste­hen Straßenmarkierungen, die dau­er­haft sicht­bar, belast­bar und norm­kon­form sind.

Lassen Sie sich unver­bind­lich bera­ten und fin­den Sie die pas­sen­de Markierungslösung für Ihr Projekt.